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Gigabyte G1 Killer ab heute verfügbar

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Drei besondere Boards stellte nun Gigabyte vor.
Die G1 Killer Serie ist für Gamer, die den Sockel 1366 voll ausnutzen wollen, hervorragend geeignet. Sie besteht aus den drei folgenden Mainboards:

G1.Assassin

G1.Sniper

G1.Guerilla

Multi-GPU:

Auf der einen Seite bieten die Boards Unterstützung für 3-Wege SLI oder Crossfire, das Spitzenbrett Assassin sogar 4-Wege Crossfire.
Dazu stellt das Assassin zwei PCIe x16 Slots mit 16 Lanes und zwei mit 8 Lanes zur Verfügung, die beiden kleineren Varianten Sniper und Guerilla haben nur zwei 16x Slots mit 16 und einen mit 8 Lanes.

AUDIO:

Außerdem wurde auf dem Mainboard eine komplette Creative X-Fi Soundeinheit mit hochwertigen Bauteilen verbaut, sodass der Spieler in den Genuss von EAX 5 und erstklassigem Spielesound kommt, ohne noch eine zusätzliche Soundkarte installieren zu müssen.
Mit an Bord hat der Soundchip natürlich DTS Connect und Dolby Digital Live sowie DTS Neo PC, sodass sich alle Stereo Signale in Mehrkanalton umwandeln und über SPDIF übertragen lassen.
Außerdem sind noch Kopfhörerverstärker mit an Bord, sodass Kopfhörer mit bis zu 150 Ohm Impedanz angeschlossen werden können.
Lediglich die Guerilla Variante muss auf den Luxus des Creative Chips verzichten, soll allerdings dennoch auf EAX 5 zurückgreifen können.

Netzwerk:

Für die Netzwerkverbindung ist der hochwertige Killer E2100 von Bigfoot Networks zuständig.
Die NPU (Network Processing Unit) ist mit 1GB DDR2 Speicher ausgestattet und soll die CPU auf der einen Seite entlasten und zum anderen dafür sorgen, dass die Netzwerklast nicht zuerst an den Windows Network Stack, sondern gleich an die NPU weitergeleitet wird.
Dadurch soll die Reaktionszeit bei Onlinespielen deutlich gesteigert werden.
Auch die Ping Time soll sich durch den Chip um bis zum 10x verbessern.

Anschlüsse:
An Anschlüssen mangelt es den Boards ebenfalls nicht.
Das Assassin verfügt über 8 USB 3.0 und USB 2.0 Anschlüsse (je 4 Front und 4 Rückseite).
Außerdem kommt mit dem Mainboard ein Frontpanel, über welches 2 USB 3.0 Geräte und ein eSATA Gerät angeschlossen werden können.
Über das Panel lässt sich das System auch per Knopfdruck übertakten.
Beim eSATA Anschluss handelt es sich um Power eSATA, über den auch die Stromversorgung stattfindet.

Das Sniper und Guerilla haben nur 4 USB 3.0 Anschlüsse (2 Front und 2 Rückseite), jedoch 12 USB 2.0 Anschlüsse (6 Front und 6 Rückseite).
Sie besitzen zwar zwei eSATA Ports, jedoch kann über diese keine Stromversorgung stattfinden.
Über USB 3.0 bietet Gigabyte außerdem die Power Boost Technologie an, sodass MP3 Player und der gleichen schneller geladen werden können.
Hier die rückseitigen Anschlüsse der drei Boards

Assassin

Sniper

und Guerilla

Intern finden sich bei jedem Board 2 SATA 6GB/s und 2 SATA 3GB/s Schnittstellen, sowie ein PCI und zwei PCIe 1x Slots.

CPU Stromversorgung:
Die Stromversorgung der CPU wird beim Assassin über 16 und bei Sniper und Guerilla über jeweils 8 Phasen vorgenommen.
Das soll für eine stabilere Versrogung und dadurch bessere Übertaktungsmöglichkeiten sorgen.

BIOS:
Mit an Bord ist natürlich auch wieder Gigabytes Dual BIOS, welches nun auch Festplatten mit 3TB und mehr als Bootpartitionen erlaubt.

Qualität:
Auch bei der G1 Killer-Serie setzt Gigabyte wieder auf hochwertige Komponenten, sowie auf ein 2x Copper PCB.
Der Name ist Programm, denn Gigabyte hat die Kupfer leiter an unter und Oberseite des PCB doppelt so dick wie üblich gemacht.
Welchen Vorteil sich Gigabyte genau durch diese Maßnahme verspricht wollen sie nicht spezifiezieren, jedoch soll das gesamte Design, welches Gigabyte Ultra Durable 3 getauft hat, weniger Abwärme produzieren, eine höhere Energieeffizienz beinhalten und bessere Ergebnisse beim Übertakten liefern.

Die Mainboards sind bereits bei diversen Händlern gelistet und verfügbar.
So ist das Assassin ab 425€, das Sniper ab 362€ und das Guerilla ab 300€ zu haben.

Quelle: sämtliches Bildmaterial stammt von Gigabyte