Nvidia hat die ersten Fermi Quadro Karten heute vorgestellt, die sich an den Profisektor richten.
Neu ist dabei der Verzicht auf das Wort "FX" im Namen. Die neuen Fermi Quadro GPUs heißen nun noch schlicht Quadro.
Folgende Daten weißen die neuen Modelle auf:
Quadro 6000:
- 448 CUDA Cores
- 6 GB GDDR5 RAM
- 144 GByte/s
- ECC-Speicherschutz via Treiber optional zuschaltbar
- Quadro G-Sync, Frame- und Genlock
- TDP: 225 Watt
- 2x PCIe 6 Pol
Kostenpunkt: 4059 Euro
Quadro 5000:
- 352 CUDA Cores
- 2,5 GB GDDR5 RAM
- 120 GByte/s
- ECC-Speicherschutz via Treiber optional zuschaltbar
- Quadro G-Sync, Frame- und Genlock
- TDP: ca. 152 Watt
- 2x PCIe 6 Pol
Kostenpunkt: 1939 Euro
Quadro 5000M:
- 320 CUDA Cores
- 2 GB GDDR5 RAM
- 120 GByte/s
- ECC-Speicherschutz via Treiber optional zuschaltbar
- Quadro G-Sync, Frame- und Genlock
- TDP: 100 Watt
Quadro 4000:
- 256 CUDA Cores
- 2 GB GDDR5 RAM
- 89,6 GByte/s
- TDP: 142 Watt
-1x PCIe 6-Pol
Kostenpunkt: 879 Euro
3D Vision Surround wird noch nicht unterstützt. Alle Fermi Quadro Karten unterstützen max. 2 Displays mit bis zu 2560×1600 Pixeln.
3D Vision wird aber unterstützt. 3D Vision Surround wird wohl per Treiber Update nachgeliefert werden.
Eine Vorschau der Karten findet ihr hier.
Geändert von Maskulin (27.07.2010 um 16:28 Uhr)
Update:
Millerweile ist ein erster Test online. Getestet wurde die Quadro 5000 Professional. Zu finden hier.
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