Ich denke, es bleibt noch anzumerken das man auch ein Stück Pappe (beschichtet) zum auftragen nehmen kann. Zum Messer sag ich mal nix
Wichtig ist zudem wie der jeweilige Kühlerblock geschliffen ist. Hier gibt es ja massive Qualitätsunterschiede. Ist er plan geschliffen, sehr wenig Paste, ist er eher mit sichtbaren Riefen geschliffen, "etwas" mehr Paste. Merken: Die Paste ist NUR dafür da um Unebenheiten auszufüllen, nicht mehr.
Vor allem sollte man mit Pasten mit Silberanteil o.ä. aufpassen dass sie halt nur da ist wo sie hin soll. Nämlich auf dem DIE. Die kann nämlich leiten, das kann sich fatal auswirken
Als Dosierung kann man grob sagen für aktuelle CPU's: EIN Tropfen von der Paste langt vollkommen. Man muss ihn nur gut verteilen. Mehr auf keinen Fall nehmen. Egal wie gut die Paste ist, nimmt man zuviel erreicht man eher das Gegenteil. Sie bildet ein Polster und führt zu Hitzestau.
Zudem, der Grund warum viele OEM Hersteller statt Paste eben Pads nehmen ist die Tatsache das man die Paste grob jedes halbe Jahr erneuern sollte. Dran denken also wenn ihr Paste verwendet. Am besten nen kleines Tape mit Aufschrift auf oder in den Rechner kleben mit dem Datum wann ihr die Paste aufgetragen habt.
Ansonsten, super Anleitung.




. Sollte dieser mittlerweile zur Neige gehen kann man sich auch mit gutem Russischen Wodka aushelfen (kein Witz geht wirklich). Ansonsten hab ich es schon mit Bremsenreiniger versucht – der auch vorzüglich geht, aber immer leer ist weil ich den fürs Bike brauch ^^ - Prinzipiell eignen sich hier viele Reiniger – man sollte aber beim Mainboard aufpassen das man nur den Chip selbst reinigt und nicht das Board. Vor allem wenn man mit sehr aggressiven Reiniger hantiert, nicht das sich da was auflöst. 


Zitieren






