Neu ist dabei der Verzicht auf das Wort "FX" im Namen. Die neuen Fermi Quadro GPUs heißen nun noch schlicht Quadro.
Folgende Daten weißen die neuen Modelle auf:
Außerdem unterstützen die neuen Modelle jetzt 10Bit pro Farbkomponente, was aber auch ein entsprechendes Display vorraussetzt.
Außerdem setzen die neuen Quadro Fermi-Karten auf eine weiterentwickelte Version von 3D Vision genannte 3D Vision Pro.
Der Vorteil hier: Dadurch, dass die Brillen jetzt über Funk angesteuert werden, sollen Übertragungswege von bis zu 30 Metern erreichbar sein.
3D Vision Surround unterstützen die Karten zwar noch nicht, das wird sich aber wohl mit einer zukünftigen Treiberversion ändern.
Bisher können an die Karten nur zwei Bildschirme mit jeweils einer maximalen Auflösung von 2560x1600 betrieben werden.
Über eine SLI Konfiguration können jedoch auch mehr als zwei Displays angesprochen werden und auch höhere FSAA Modi - bis zu 128x - gewählt werden.
Quadro 6000:
- 448 CUDA Cores
- 6 GB GDDR5 RAM
- 144 GByte/s
- ECC-Speicherschutz via Treiber optional zuschaltbar
- Quadro G-Sync, Frame- und Genlock
- TDP: 225 Watt
- 2x PCIe 6 Pol
Kostenpunkt: 4059 Euro
Quadro 5000:
- 352 CUDA Cores
- 2,5 GB GDDR5 RAM
- 120 GByte/s
- ECC-Speicherschutz via Treiber optional zuschaltbar
- Quadro G-Sync, Frame- und Genlock
- TDP: ca. 152 Watt
- 2x PCIe 6 Pol
Kostenpunkt: 1939 Euro
Quadro 5000M:
- 320 CUDA Cores
- 2 GB GDDR5 RAM
- 120 GByte/s
- ECC-Speicherschutz via Treiber optional zuschaltbar
- Quadro G-Sync, Frame- und Genlock
- TDP: 100 Watt
Kostenpunkt: ???
Quadro 4000:
- 256 CUDA Cores
- 2 GB GDDR5 RAM
- 89,6 GByte/s
- TDP: 142 Watt
-1x PCIe 6-Pol
Kostenpunkt: 879 Euro



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