Die drei SoCs gehören mit zu dem besten was die Handy-Welt bisher gesehen hat.
Dabei setzen Snapdragon und sein Kollege Hummingbird auf den ARM Befehlssatz ARMv7.Sie stecken in den momentan schnellsten Smartphones am Markt.
Die drei SoCs gehören mit zu dem besten was die Handy-Welt bisher gesehen hat.
Dabei setzen Snapdragon und sein Kollege Hummingbird auf den ARM Befehlssatz ARMv7.
Dabei ist Snapdragon eine eigens entwickelte Architektur der Firma Qualcomm, während Hummingbird eine überarbeitete Version des Cortex A8 darstellt.
Der Dritte im Bunde ist eine Weiterentwicklung der OMap Prozessoren aus dem Hause Texas Instruments.
Eine Gemeinsamkeit haben sie alle, den 1GHz Kerntakt.
Doch wie sieht es mit der Gesamtleistungfähigkeit der SoCs aus?
Auf Grund ihrer verschiedenen Architektur ist dies allein auf Grund der Daten kaum möglich.
Einzig der Hummingbird vereinigt in sich sowohl eine potente CPU wie auch eine äußerst performante GPU.
Doch wie steht es nun mit der Leistung der drei.
Gibt es wirklich einen deutlichen Unterschied zwischen ihnen, oder ist das meiste nur kluge PR dreier äußerst gerissener Konkurrenten?
Um dieser Frage nachzugehen hat pocketnow.com drei Geräte die jeweils einen dieser Chips beherbergen im direkten Vergleich getestet.
Im Test ging es um die Dauer des Bottvorgangs, die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus beim Surfen, so wie weiche Zoom- und Scrollanimationen im Browser.
Außerdem wurde bei Google Earth getestet, wie schnell die App gestartet war, die Handys ihr Ziel fanden und wiederum wie ruckelfrei die Animationen verwirklicht werden konnten.
Zu Letzt wurde unter Youtube ein Vergleich gezogen, wie schnell die drei das gleiche Video aus dem Netz laden konnten.
Zu diesem Test wurden zum einen ein Google Nexus One mit Android 2.2, ein Motorola Droid X, so wie ein Samsung Captivate (Galaxy S) verwendet.
Beim Booten hat das Nexus One eindeutig die Nase vorn. Nur wenig später schließen sich Captivate und Droid X an.
Es ist kein überraschender Sieg, denn das Nexus One kann mit Android 2.2 bereits auf die schneller Version des Betriebssystems zurückgreifen.
Dies wird dem Androiden auch bei den weiteren Tests zum Vorteil, denn weder Captivate, noch Droid X bieten derzeit ein Update auf die neueste Version des Google OS.
Auch beim öffnen der beiden Webseiten kann das Nexus One sich einen leichten Vorsprung gegenüber dem Captivate erarbeiten.
Das Droid X muss sich in beiden Fällen geschlagen geben, wenn auch nur knapp.
Schande auch über das Captivate, welches im Test zunächst einmal die Browser Anwendung an die Wand fuhr (war vermutlich die Aufregung
).Beim dritten Seitenaufruf konnte das Droid X ganz knapp seine Führung behaupten nur kurz danach beendeten auch Nexus One und Captivate ihre Ladevorgänge.
Wenn es um Zoom- und Scrollvorgänge ging, konnte das sich Samsung Handy dicht gefolgt vom Droid X an die Spitze setzen. Beide lieferten eine sichtbar bessere Performance ab, als das Google Smartphone.
Als es an den Google Earth Test ging war klar, dass sich nun beweisen musste, ob das Kozept des Hummingbird aufgeht.
In dieser Applikation greift die GPU dem Chip unter die Arme wenn es um Zoomen und virtuelle Rundflüge über den Globus geht.
Bereits beim Starten der App wird klar, dass hier ein klarer Vorteil für das Samsung Handy besteht.
Dieses startete Google Earth merklich früher als seine beiden Kollegen. Der Vorsprung von Nexus One gegen über dem Motorola Gerät ist hier nur minimal und das trotz des performanteren Betriebssystems.
Offenbar erkannte dies das Handy auch und musste gleich auftrumpfen indem es sofort mit der Suche eines Ortes in Afrika loslegte, wo es dann freudig feststellen konnte, dass es das schnellste Smartphone war, weil die anderen ihm nicht folgen wollten

Beim Flug nach Paris konnte das Captivate zeigen, was in ihm steckte. Es erreichte das Ziel ganz knapp vor seinem Google Kollegen und konnte auch die Animation deutlich flüssiger darstellen, als dieses. Das Droid X legte erst nach einer kleinen Verschnaufpause mit dem Flug los und erreichte das Ziel als letztes, konnte aber ebenfalls mit einer enorm flüssigen Animation aufwarten.
Weiter gehts nach Australien. Auch hier war das Samsung wieder als erstes am Ziel mit dem besten Ergebnis bei Animation. Das Nexus One auf einem sehr guten zweiten Platz konnte seine Performance vom ersten Versuch beibehalten. Das Droid X jedoch blieb weiterhin auf dem letzten Platz bei Geschwindigkeit, konnte diesmal auch nicht mit einer flüssigen Fluganimation glänzen und musste sich somit gänzlich geschlagen geben.
Die letzte Reiseführte die Tester nach New York.
Diesmal waren Captivate und Nexus One fast gleich auf. Sowohl in Geschwindigkeit, als auch in flüssiger Animation. Wiederum lieferte das Droid X die schlechtesten Ergebnisse mit einer ähnlichen Performance wie bereits zuvor bei Australien.
Beim letzten Test konnten alle drei Handys die Youtube-Applikation mit annähernd gleicher Geschwindigkeit öffnen.
Beim öffnen eines Videos konnten die Tester einen kleinen Vorsprung des Captivate vor dem Nexus feststellen. Das Droid X lag hier nur wenig zurück.
Zusammenfassend kann man sagen, dass alle drei Prozesoren mopmentan ein sehr gutes Ergebnis erreichen.
In Zukunft dürfte sich das Ergebnis jedoch ein wenig abändern.
Das Nexus One gibt zwar ein sehr gutes Bild ab, dies ist hier aber hauptsächlich dem Betriebssystem-Update Froyo zu verdanken.
Trotz des Vorteils für Snapdragon schaffen es sowohl manchmal das Droid X, wie auch etwas häufiger das Captivate, den Kollegen aus dem Hause Google zu überholen.
Das Droid X erreicht dies zwar meist nicht durch eine höhere Geschwindigkeit, aber durch deutlich bessere Animationen.
Mit Android 2.2 wird sich dies in soweit ändern, dass das Droid X auch in Geschwindigkeit am Nexus One vorbeizieht, wohl aber nicht am Captivate, welches sich auch mit Android 2.1 gut gegen das Nexus One mit Froyo behaupten kann und dieses auch öfter mit höherer Perfromance überholt und sich damit wohl ganz knapp an die Spitze der drei Modelle stellt.
Leistung bieten alle drei genug, es sind lediglich die Feinheiten, in denen sie sich Unterscheiden.
Dabei ist Snapdragon eine eigens entwickelte Architektur der Firma Qualcomm, während Hummingbird eine überarbeitete Version des Cortex A8 darstellt.
Der Dritte im Bunde ist eine Weiterentwicklung der OMap Prozessoren aus dem Hause Texas Instruments.
Eine Gemeinsamkeit haben sie alle, den 1GHz Kerntakt.
Doch wie sieht es mit der Gesamtleistungfähigkeit der SoCs aus?
Auf Grund ihrer verschiedenen Architektur ist dies allein auf Grund der Daten kaum möglich.
Einzig der Hummingbird vereinigt in sich sowohl eine potente CPU wie auch eine äußerst performante GPU.
Doch wie steht es nun mit der Leistung der drei.
Gibt es wirklich einen deutlichen Unterschied zwischen ihnen, oder ist das meiste nur kluge PR dreier äußerst gerissener Konkurrenten?
Um dieser Frage nachzugehen hat pocketnow.com drei Geräte die jeweils einen dieser Chips beherbergen im direkten Vergleich getestet.
Im Test ging es um die Dauer des Bottvorgangs, die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus beim Surfen, so wie weiche Zoom- und Scrollanimationen im Browser.
Außerdem wurde bei Google Earth getestet, wie schnell die App gestartet war, die Handys ihr Ziel fanden und wiederum wie ruckelfrei die Animationen verwirklicht werden konnten.
Zu Letzt wurde unter Youtube ein Vergleich gezogen, wie schnell die drei das gleiche Video aus dem Netz laden konnten.
Zu diesem Test wurden zum einen ein Google Nexus One mit Android 2.2, ein Motorola Droid X, so wie ein Samsung Captivate (Galaxy S) verwendet.
Beim Booten hat das Nexus One eindeutig die Nase vorn. Nur wenig später schließen sich Captivate und Droid X an.
Es ist kein überraschender Sieg, denn das Nexus One kann mit Android 2.2 bereits auf die schneller Version des Betriebssystems zurückgreifen.
Dies wird dem Androiden auch bei den weiteren Tests zum Vorteil, denn weder Captivate, noch Droid X bieten derzeit ein Update auf die neueste Version des Google OS.
Auch beim öffnen der beiden Webseiten kann das Nexus One sich einen leichten Vorsprung gegenüber dem Captivate erarbeiten.
Das Droid X muss sich in beiden Fällen geschlagen geben, wenn auch nur knapp.
Schande auch über das Captivate, welches im Test zunächst einmal die Browser Anwendung an die Wand fuhr (war vermutlich die Aufregung
).Beim dritten Seitenaufruf konnte das Droid X ganz knapp seine Führung behaupten nur kurz danach beendeten auch Nexus One und Captivate ihre Ladevorgänge.
Wenn es um Zoom- und Scrollvorgänge ging, konnte das sich Samsung Handy dicht gefolgt vom Droid X an die Spitze setzen. Beide lieferten eine sichtbar bessere Performance ab, als das Google Smartphone.
Als es an den Google Earth Test ging war klar, dass sich nun beweisen musste, ob das Kozept des Hummingbird aufgeht.
In dieser Applikation greift die GPU dem Chip unter die Arme wenn es um Zoomen und virtuelle Rundflüge über den Globus geht.
Bereits beim Starten der App wird klar, dass hier ein klarer Vorteil für das Samsung Handy besteht.
Dieses startete Google Earth merklich früher als seine beiden Kollegen. Der Vorsprung von Nexus One gegen über dem Motorola Gerät ist hier nur minimal und das trotz des performanteren Betriebssystems.
Offenbar erkannte dies das Handy auch und musste gleich auftrumpfen indem es sofort mit der Suche eines Ortes in Afrika loslegte, wo es dann freudig feststellen konnte, dass es das schnellste Smartphone war, weil die anderen ihm nicht folgen wollten

Beim Flug nach Paris konnte das Captivate zeigen, was in ihm steckte. Es erreichte das Ziel ganz knapp vor seinem Google Kollegen und konnte auch die Animation deutlich flüssiger darstellen, als dieses. Das Droid X legte erst nach einer kleinen Verschnaufpause mit dem Flug los und erreichte das Ziel als letztes, konnte aber ebenfalls mit einer enorm flüssigen Animation aufwarten.
Weiter gehts nach Australien. Auch hier war das Samsung wieder als erstes am Ziel mit dem besten Ergebnis bei Animation. Das Nexus One auf einem sehr guten zweiten Platz konnte seine Performance vom ersten Versuch beibehalten. Das Droid X jedoch blieb weiterhin auf dem letzten Platz bei Geschwindigkeit, konnte diesmal auch nicht mit einer flüssigen Fluganimation glänzen und musste sich somit gänzlich geschlagen geben.
Die letzte Reiseführte die Tester nach New York.
Diesmal waren Captivate und Nexus One fast gleich auf. Sowohl in Geschwindigkeit, als auch in flüssiger Animation. Wiederum lieferte das Droid X die schlechtesten Ergebnisse mit einer ähnlichen Performance wie bereits zuvor bei Australien.
Beim letzten Test konnten alle drei Handys die Youtube-Applikation mit annähernd gleicher Geschwindigkeit öffnen.
Beim öffnen eines Videos konnten die Tester einen kleinen Vorsprung des Captivate vor dem Nexus feststellen. Das Droid X lag hier nur wenig zurück.
Zusammenfassend kann man sagen, dass alle drei Prozesoren momentan ein sehr gutes Ergebnis erreichen. In Zukunft dürfte sich das Ergebnis auf Hummingbird und OMAP jedoch noch auf Grund eines Froyo Updates verbessern.



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