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CoolerMaster 690 II Advanced

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Hiermit möchte auch Ich mal ein wenig zum Fortbestehen unserer schönen Community beitragen. Außerdem finde ich User-Reviews um einiges informativer und sachlicher als den „konventionellen“ Test der Stamm Pc-Zeitschrift, und hoffe somit auch andere zum schreiben animieren zu können! Aus diesem Grund möchte ich euch mein neues Gehäuse, das CoolerMaster 690 II Advanced, heute vorstellen.

Spezifikationen

erhältliche Farben: Schwarz
Material: Grundgerüst und Masche bzw. die Filtersiebe sind aus Stahl, Verkleidungsteile sind aus Kunststoff
Abmaße: 528,8 x 214,5 x 511,8mm / 20.8 x 8.4 x 20.1 inch
Gewicht (Netto): 9,56 kg/ 21.08 lbs
Formfaktor: ATX/Micro ATX
5.25″ Schächte: 4 (Wenn man drauf verzichtet einen dieser Schächte mit Hilfe eines Adapters auf 3.5″ umzurüsten)
3.5″ Schächte: 6
Erweiterungsschächte: 7+1
Frontpanel:

  • 2x USB 2.0
  • 1x esata
  • 1x Mic
  • 1x Audio, (unterstützt sowohl HD als auch AC97 Audio)
  • 1x Power On/Off (System)
  • 1x Power On/Off (Beleuchtung Blue LED Lüfter vorne)
  • 1x Reset (System)

Kühlung:

  • Vorne: 1x 140 x 25mm Blue LED Lüfter, max. 1200 rpm, 19 dBA
  • Hinten: 1x 120 x 25mm Lüfter, max. 1200 rpm, 17 dBA
  • Oben: 1x 140 x 25mm Lüfter, max. 1200 rpm, 19 dBA
  • Optional:
    • Oben – können 2x 120 x 25mm Lüfter verbaut werden oder mann kann einen zweiten 140 x 25mm Lüfter verbauen.
    • Unten – können 2x 120 x 25 mm Lüfter verbaut werden.
    • Rechts – können 2x 120/140 Lüfter verbaut werden.
    • Links – kann 1x 80 x 15mm Lüfter verbaut werden.
    • HDD Cage – kann 1 x 120 x 25mm Lüfter verbaut werden.
    • VGA Holder – kann 1x 80 x 15mm Lüfter verbaut werden.

Extras:

  • transparente Plexiglasscheibe links (Anschicht von Vorne)
  • X-Docking Station(Einlegeschacht für „nackte“ Sata Festplatten mit Stromanschluss, oben auf dem Case)
  • Zwei, mit flexibler Membran versehene, Durchbrüche um optional eine Wakü einzurichten

Zubehör:

  • 1x Gehäuselautsprecher
  • 1x VGA Holder
  • Kabelbinder
  • Abstandshalter (Messing) fürs Mainboard + Schraubendreher Aufsatz mit Innensechskant
  • Adapter 5.25″ auf 3.5″
  • Frontblende mit Aussparung für FDD’s
  • Rändelmuttern für die Seitenteile
  • Schrauben (Peripherie)

Hinweise vom Hersteller:
Der Cpu Kühler sollte eine max. zulässige Höhe von 177mm (6.9 inch) nicht überschreiten  um Beschädigungen, sowohl am Gehäuse als auch am Kühler, zu vermeiden (Wobei man die Abstandshalter + Mainboardhöhe+ Sockel und CPU auch berücksichtigen muss, denn mein Mugen2 Rev. B mit einer Höhe von 158mm (6.22 inch) passte wirklich gerade noch so rein).

Die Grafikkarte sollte eine max. zulässige Länge von 304mm (10.9 inch) nicht überschreiten um Beschädigungen, sowohl am Gehäuse als auch an der Karte, zu vermeiden (Auch hier müssen zusätzlich die Stromanschlüsse bzw. bei Crossfire/Sli das Bridge-Kabel berücksichtigt werden).

Preis

Also ich hab 99,90€ bezahlt. Gibt es wahrscheinlich sowohl billiger als auch teurer.

Meine Eindrücke

Schon beim auspacken fallen die Größe und das relativ hohe Gewicht auf, was auf einen grossen Stauraum als auch auf solide Verarbeitung schließen lassen. In beiderlei Hinsicht wird man nicht enttäuscht.

Bei genauerer Betrachtung des „nackten“ Innenraums sieht man sehr schön die gleichmäßig gearbeiteten Nieten und Anschraubungen. Scharfe Kanten bzw. Grat an den Bohrungen sucht man hier vergebens.
Auch von Innen ist das Case Schwarz lackiert, was meiner Meinung nach bei einem Sichtfenster auch Pflicht ist. Ebenfalls ein Pluspunkt dürfte hier der daraus resultierende Korrosionsschutz sein.
Der Innere Aufbau ist aufgeräumt und von der Anordnung her logisch und entspricht in den meisten fällen heutigem Standard.
So befindet sich unten links das Netzteil (optional/ in meinem Fall ein Super Flower 650 Watt NT). Direkt darüber befindet sich der platz für entweder ein ATX oder ein Micro ATX Mobo (Positionen für die Abstandshalter sind getrennt nach ATX/MATX Beschriftet und in die Oberfläche eingraviert). Rechts vom Mobo fallen drei Durchbrüche auf die als Kabelmanagment für z.B NT-Kabel bzw. Sata Kabel (oder was sonst noch so anfällt) genutzt werden können.
So ist auch bei viel Peripherie ein gleichmäßiger Luftstrom im Case gewährleistet. Ganz rechts befindet sich der HDD-Cage (unten) und die 5.25″ Drive Bay (oben). Die 5.25″ Drive Bay fasst standardmäßig 4 Geräte was meiner Meinung nach mehr als genug ist. Die Geräte werden hier ganz normal von vorne eingeführt und von der Seite mit einem Kunststoffclip gesichert. Ein Festschrauben der Geräte ist nicht mehr notwendig. Der HDD-Cage fasst standardmäßig 6 Geräte (5x 3.5″, 1x 2.5″).
Hier werden Festplatten bzw. SSD´s nach dem „Schubladen Prinzip“ eingelagert. Man öffnet den Slot/die Schublade, legt seine Festplatte bzw. SSD rein, schraubt sie bei Bedarf fest (muss aber nicht) und schließt die Schublade wieder. Fertig!

Die Montage des Innenraums fällt aufgrund des hohen Platzangebots sehr leicht von der Hand. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl eingeengt zu sein.

Von Außen fallen sowohl die Blaue LED Beleuchtung als auch die Masche ins Auge. Die Masche ist aus solidem Stahl gefertigt und hat keinerlei negative Auswirkungen auf die Stabilität des Case. Zugleich wird durch die Masche eine ständige Frischluftzufuhr ins Gehäuse gewährleistet.

Oben auf dem Case befindet sich das Frontpanel. Dieses ist sehr übersichtlich aufgebaut und lässt keine wünsche offen. So verfügt es über 2x USB 2.0, 1x esata, 1x mic, 1x audio. Desweitern verfügt es über einen Reset-, einen Power on/off- und einen Schalter für die Case-Beleuchtung.
Das Highlight im oberen Bereich ist jedoch die X-Docking Station. Hier kann man ganz bequem im laufenden OS Betrieb (sofern AHCI aktiviert ist) ganz gewöhnliche Sata Festplatten einlegen und damit Arbeiten (ich zum Beispiel nutze so meine alte Systemplatte für Backup Zwecke). Entfernt wird sie wie eine USB-Festplatte, also übers OS auswerfen und fertig! Super praktisch und dank Sata viel schneller als USB.

Das Gehäuse steht auf vier extra breiten aus Elastomere (gummiartiger Kunststoff) gefertigten Füßen die Vibrationen auffangen und absorbieren.

Das Kühlprinzip (mit Standard Lüftern)

Das Coolermaster 690 II Adv. greift auf ein relativ simples aber effektives Kühlprinzip zurück. So wird die ständige Frischluftzufuhr durch die „Masche“ gewährleistet. Diese befindet sich sowohl an der Front wie auch oben und unten im Gehäuse, was aus dem Case einen „Windkanal“ macht. Die kühle Frischluft wird vorne durch einen 140mm Lüfter, auf Höhe der Festplatten bzw. PCIe/PCI Steckplätze, angesaugt und an diesen vorbei nach hinten geleitet. Hinten wird die warme Abluft durch einen 120mm Lüfter aus dem Case transportiert.

Der dritte standardmäßig verbaute Lüfter (140mm) befindet sich oben im Gehäuse und hat die Aufgabe die warme Abluft der CPU aus dem Gehäuse zu transportieren. Der Mugen2 wurde so eingerichtet das er die Luft direkt Richtung Gehäuselüfter pustet.

Cooler Master 690 II Advances Kühlprinzip Skizze

Kühlprinzip Skizze

Fotos

Fazit

Das CoolerMaster 690 II Advanced ist mit Sicherheit nicht das non-plus-Ultra unter den Gehäusen doch auf jeden Fall ein gutes grund solides Gehäuse das seinen Preis Wert ist. Wer ein gut verarbeitetes und Optisch ansprechendes (ist natürlich subjektiv) Gehäuse zu einem guten Preis sucht ist hiermit gut bedient.

Navigation:
Quelle:
  • www.coolermaster.com

Kommentare (6)


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Sehr schön und übersichtlich gemacht und wenn noch die versprochenen Bilder dazu kommen wirds noch besser aber du solltest vllt. doch nochmal wegen Rechtschreibfehler drüber schauen.
Bin da bei weitem kein Genie und verzapfe auch ne menge Müll aber ein paar Sachen sind mir direkt aufgefallen.
Ich glaube ich werde auch mal nen Leser-Test zu meinem Cooler Master HAF-X schreiben, dein Artikel hat mich jetzt irgendwie dazu ermutigt.

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Danke schön und die Fotos folgen auch noch im laufe des Tages!! Versprochen!

Wegen Rechtschreibfehlern..... Naja werde halt noch mal drüberschauen:o

Freue mich schon darauf von dir und deinem CoolerMaster Case zu hören denn genau so muss es sein! User informieren User einfach objektiver!


greetz,

ersguterjunge25

Edit:
Rechtschreibkorrektur vorgenommen !!!bei weiteren Fehlern bitte melden!!!!
Kühlprinzip + Skizze hinzugefügt
Fotos hinzugefügt (Bei Detailsaufnahmen bitte melden!!!!)

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Das Gehäuse hab ich auch aber ohne das zusätzliche HDD-Dock oben im Gehäuse..ist ein 1A Teil..

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Ja ist nicht schlecht das teil aber wenn ich mir die Bilder so anschaue habe ich so das gefühl das diese Gehäuse relativ klein ist.
Dagegen ist das HAF-X ja echt geräumig.

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Stichwort Kabelmanegment ;)

Is ja ein Salat im Pc :D

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Das war auch unmittelbar nach der erst Montage des Systems und ich hatte noch nicht aufgeräumt. Hätte ich wohl tun sollen :p

Heute ist das ganze schon was "luftiger" und sieht so aus

Anhang 6858 Anhang 6859

Man sieht das die Kabel den Schläuchen gewichen sind :D

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