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Kepler³ – drei GTX680 Custom Karten im Test

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Seit einem halben Jahr gibt es nun NVidias Grafikkarten Spitzenmodelle der GTX680 Generation, die mit NVidias neuer Kepler Architektur arbeiten. Bereits zu Beginn zeichnete sich ab, dass diese Karten trotz ihrer hohen Leistungsfähigkeit sehr sparsam zu Werke gehen können und dennoch einige Reserven nach oben anbieten, wenn man bereit ist sie zu übertakten. Eine Leistungssteigerung von bis zu 13% war keine Seltenheit, doch viel mehr war mit NVidias Referenz Design nicht zu machen.
Doch genau hier versprechen die in Eigenentwicklung erstellten PCBs und Kühlsysteme der Partner Besserung. Wir haben uns drei dieser Karten von namhaften Herstellern angesehen. Darunter ASUS, KFA²(Galaxy) und MSI.

Testsystem

Als Testsystem kam bei uns ein Intel-PC auf Basis der Sandy Bridge Architektur zum Einsatz. Unser Core i7 2600K lief während des gesamten Tests auf 4,6 GHz:

Prozessor: Intel Core i7 2600 K @ 4,6 GHz
Kühler: Scythe Mugen 2
Mainboard: ASUS P8P67 Rev. 3.1
RAM: 4x 4GB DDR3-1600
SSD: 128 GB Supertalent UltraDrive
HDD: 1TB Samsung HD103UJ
Netzteil: Seasonic X-Series 750 Watt
Gehäuse: Coolermaster Cosmos S

Betriebssystem: Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
Grafik-Treiber: NVidia GeForce 301.42

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